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Geerbtes Schweigen

die Folgen der NS-'Euthanasie'

Sachbuch

Standort:

Verfasser:
Gitschtaler, Bernhard

Verfasser Angabe:
Bernhard Gitschtaler

Schlagwörter:

Verlag:
Müller O.

Erscheinungsort:
Salzburg

Jahr:
2016

Umfang:
230 S. : Ill.

ISBN:
978-3-7013-1246-7

Inhalt:
Bis zu 300.000 Menschen wurden aktuellen Forschungen zufolge zwischen 1939 und 1945 Opfer der NS-"Euthanasie". Die Erforschung und Aufarbeitung der NS-"Euthanasie" und deren individuelle und gesellschaftliche Folgen stecken jedoch noch in den Kinderschuhen. Bis heute ist es beinahe unmöglich die Namen der "Euthanasierten" öffentlich zugänglich zu machen. In diesem Werk begibt sich Bernhard Gitschtaler auf die Suche nach den Gründen und Folgen des Verschweigens und Verdrängens, welches einer der interviewten Nachfahren als "Schlimmer als Tot. Ganz vergessen." bezeichnete.
Nicht selten ist der Grund die direkte oder indirekte schuldhafte Verstrickung einzelner oder mehrerer Familienmitglieder in den Mordprozess vermeintlich beeinträchtigter Verwandter. Aber auch die gesellschaftliche Stigmatisierung dieser Opfergruppe - vor, während, und nach der NS-Herrschaft - wird als Hindernis, welche eine Aufarbeitung und somit Verarbeitung der erlebten und geerbten Traumata der Nachkommen verhindern, identifiziert. Dem Autor gelingt es österreichische Familien bei der Suche nach ermordeten Vorfahren zu unterstützen und den innerfamiliären, zumeist von massiven Konflikten begleiteten Aufarbeitungs- und Auseinandersetzungsprozess von bis zu drei Generationen in einer Familie zu begleiten. Das erste Mal wird nicht nur über "Euthanasie"-Opfer und deren Nachfahren gesprochen, sie selbst sind es, die zu Wort kommen.

Gitschtaler macht sich im Werk aber nicht nur auf die Suche nach Spuren der NS-"Euthanasie" und des jahrzehntelangen Verdrängens der Verbrechen, sondern fragt auch nach Perspektiven und Unterstützungen für betroffene Nachfahren.

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Zanklhof1801SB00782GE.SV GITVerfügbar0 

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