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Krambambuli und andere Erzählungen

Belletristik

Standort:

Verfasser:
Ebner-Eschenbach, Marie von

Verfasser Angabe:
Marie von Ebner-Eschenbach. Mit Erinnerungen an die Dichterin von Franz Dubsky

Personen:
Dubsky, Franz

Schlagwörter:

Verlag:
Reclam jun.

Erscheinungsort:
Stuttgart

Jahr:
2006

Umfang:
64 S.

ISBN:
978-3-15-007887-7

Interessenskreise:
Österreichische Literatur

Reihe:
Reclams Universal-Bibliothek

Inhalt:
In einem Wirtshaus trifft der Jäger Hopp einen Landstreicher, genannt der Gelbe, der seinen Hund dabei hat. Jäger Hopp empfindet große Zuneigung wie noch bei keinem anderen Hund. Deshalb tauscht er mit dem Gelben zwölf Flaschen Krambambuli gegen den Hund, den Jäger Hopp von nun an Krambambuli ruft. Der Hund sträubt sich, sowohl mit dem Jäger mitzugehen, als auch ihm zu gehorchen und erst nach zweimonatiger, strenger Erziehung ist der Hund zu einem treuen Freund und Hüter des Jägers Hopp geworden. Die beiden hängen sehr aneinander. Eines Tages kommt die Gräfin und verlangt von Hopp, seinen Krambambuli als Geburtstagsgeschenk für ihren Gatten herzugeben. Der Jäger übergibt Krambambuli der Gräfin nur unter der Auflage, dass er ihn wieder zurückbekäme, wenn es dem Grafen nicht gelänge, den Hund zu füttern und ihn für sich zu gewinnen. Wenig später darf Hopp seinen - mittlerweile heruntergekommenen - Hund wieder abholen, da dieser tatsächlich jedes Futter versagte und jeden Menschen biss, der sich ihm näherte. Zur selben Zeit treibt sich eine Bande von Wildschützen in der Gegend umher und die Wildschäden nehmen bald unerhörte Höhe an. Das Forstpersonal greift daher härter durch. So verprügelt beispielsweise der Oberförster eine Gruppe von Frauen und Buben, als er diese beim Pflücken von Lindenblütenzweigen erwischt. Wie sich herausstellt, war eine dieser Frauen die Geliebte des Gelben. Dieser übt am Oberförster Rache und bringt ihn um. Jäger Hopp findet den Oberförster tot vor. Dieser war mit Lindenblüten verziert. Außerdem lag dort auch noch ein alter, vom Mörder gegen das Gewehr des Oberförsters ausgetauschte Schießprügel. Einige Tage später laufen sich der Gelbe und Jäger Hopp über den Weg. Beide waren bewaffnet; der Gelbe mit dem Hinterlader des Oberförsters, welcher ihn als Täter ausweist. Hopp weist Krambambuli an, den Gelben zu fassen, doch der Hund ist zwischen seinem alten und dem neuen Herrchen hin- und hergerissen. Letztendlich entscheidet er sich für sein altes Herrchen und Hopp erschießt den Wildschützen. Vor lauter Zorn will Hopp auch den Hund töten, doch er bringt es nicht übers Herz und lässt ihn bei der Leiche zurück. Krambambuli streunt nun herrenlos und hungernd umher. Er sehnt sich nach seinem Herrn, ist sich aber seines Verrats bewusst und traut sich nicht zu ihm nach Hause. So streunt er in der Nähe des Forsthauses herum und verelendet immer mehr, da er keine Nahrung findet. Er bettelt im Dorf um Essen, jedoch ziemlich erfolglos und magert immer mehr ab. Nach einiger Zeit sehnt sich Jäger Hopp so sehr nach seinem Hund, dass er sich auf die Suche nach ihm macht. Als er jedoch eines Morgens früh vor die Haustüre tritt, stolpert er über den verendeten Hund, dieser hatte sich mit seiner allerletzten Kraft vor die Tür seines Herrn geschleppt, aber nicht gewagt, sich an der Tür bemerkbar zu machen. So stirbt Krambambuli schließlich vor dessen Tür an Hunger und Entkräftung. Hopp wird den Verlust nie verschmerzen.

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