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Gefährliche Liebschaften

Belletristik

Einheits Sachtitel:
Les liaisons dangereuses (dt.)

Standort:

Verfasser:
Choderlos de Laclos, Pierre Ambroise François

Verfasser Angabe:
Pierre Ambroise Francois Choderlos de Laclos. Aus dem Franz. von Walter Widmer

Verlag:
Janus

Erscheinungsort:
Stuttgart

Jahr:
1950

Umfang:
639 S.: Ill.

Nebeneintrag:
Auch u.d.T.: Schlimme Liebschaften

Interessenskreise:
Erotik

Bandangabe:
2

Reihe:
Janus Bibliothek der Weltliteratur

Inhalt:
In diesem eigentlich als Attacke gegen den Hoch- und Hofadel gedachten Roman treiben zwei als Prototypen der aristokratischen Libertinage vorgestellte Figuren, nämlich ein altadeliger Vicomte und eine altadelige Marquise, zwei neuadelige Frauen, die die Liebe nicht als bloßes Spiel, sondern als Ernst betrachten, getäuscht und enttäuscht in den Tod bzw. ins Kloster. Da Laclos sich aber unvermerkt auch mit seinen als hochintelligent und souverän konzipierten Bösewichten identifiziert und auch sie als unwillentlich liebend und damit als schließlich getäuscht und enttäuscht darstellt, gerät sein Roman zu einem Meisterwerk der psychologischen Analyse, das auch heute noch faszinieren kann. Zwar formuliert der Autor im Vorwort die eindeutig moralische Absicht, seine Leser und vor allem junge Leserinnen vor den unkontrollierbaren Folgen der hedonistisch-laxen adeligen Liebes- und Sexualmoral, der Libertinage, zu warnen, und er bestraft auch pflichtgemäß die beiden Bösen, doch wurden die Liaisons bis weit ins 19. Jahrhundert meist als ein unmoralischer, ja pornografischer Text gelesen und missverstanden und dementsprechend immer wieder verboten. Der gängige deutsche Titel Gefährliche Liebschaften ist übrigens nicht ganz korrekt, denn es geht in dem Roman auch um die Gefahr unvorsichtig eingegangener gesellschaftlicher Beziehungen.

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Zanklhof5101BU04716DR CHOVerfügbar0 

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