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Do

28

Mai
2015

LESUNG: Joachim Gunter Hammer - Die Schattenflöte

Haiku-Gedichte und Musik

Lesung / Konzert
 19:00 - 21:00 Uhr
 keine Altersbeschränkung
Eintritt frei!
keine Anmeldung notwendig

Wir laden herzlich ein:

Joachim Gunter Hammer
Die Schattenflöte – Gedichte

Musik: Ivona Radivojevic (Querflöte)
Das musikalische Programm: 

  • Niccolo Paganini, Caprice Nr. 9 & Nr. 24, transkribiert für die Flöte von Patrick Gallois
  • Astor Piazzolla, Tango Etüden für Flöte solo Nr. 3 & Nr. 4  

Joachim Gunter Hammer wurde am 9.1.1950 in Graz geboren und lebt in Edelstauden, Steiermark. Rund 20 Gedichtbände sowie zahlreiche Beiträge im Rundfunk, in Zeitschriften und Anthologien des In- und Auslandes sind von ihm erschienen. Er ist Mitglied der Grazer AutorInnen-Versammlung. In der Hauptbibliothek Zanklhof liest der Autor aus seinem Haiku-Gedichtband "Die Schattenflöte".

 

"Welch Energie, wie viel Welt steckt doch in dieser Sammlung reinster Prägung, welch ein Füllhorn an Vielfalt und Liebe und Sprache. (…) Hammers Gedichte sind prallvoll mit Leben, sinnliche Aus- und Anrufungen, sie fragen, wagen aber auch zu benennen: die Ohnmacht, das Verliebt- und Verzweifelt- Sein; und aus der Wahrnehmung, mit allen Sinnen, und durch die Verwirrung der Sinne entsteht eine Ahnung von Glück, die trägt wie eine windgefügte Düne den Wanderer in der Wüste."

Richard Wall, Podium

"Hammer, der wahrscheinlich profilierteste Haiku-Dichter Österreichs, zieht alle Register, welche die winzige Taschenorgel dieser Gattung hergibt, und entlockt ihr sämtliche Spielarten der Siebzehntonmusik vom klassisch meditativen Jahreszeiten-Haiku über surrealistisch verzerrte Nachtbilder menschlichen Daseins bis hin zur rotzfrechen Kürzestsatire, die ihren Stachel gegen gesellschaftliche Zu- und Missstände richtet. Am deutlichsten zeigt sich das Ausmaß der Könnerschaft Hammers dort, wo eine radikale Reduktion der Mittel zeitlos gültige Poesie freilegt: 'Mond hinter Wolken/Wolken vor dem Mond. Was ist/zwischen den Sätzen?'“ 

Helwig Brunner, Korso

Foto des Autors: Barbara Z. Sammer

© Stadtbibliothek Graz/Barbara Z. Sammer